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<pre>Immerhin sollte es jeder eingefahrene Erfolg ein Stück wahrscheinlicher machen, dass das BVB-Ensemble demnächst doch irgendwann einmal wieder mit der schon vor Monaten verloren gegangenen spielerischen Leichtigkeit brilliert.  <p> Trotzdem dauerte es relativ lange, ehe die Krauchgauer daraus Kapital schlagen konnten — genauer gesagt 48 Minuten! Danach brachen beim VfB jedoch sämtliche Dämme.  <p>  Da die Schalker aber gegen überwiegend harmlose Hoffenheimer schon nach 28 Minuten mit 2:0 in Front lagen, war der angepeilte „Heim-Dreier“ kaum in Gefahr. Einzig nach dem Anschlusstreffer der TSG begannen die „Knappen“ etwas zu wackeln. <p> Am vergangenen Wochenende gab es für den Ex-Meister eine 2:4-Schlappe zu Hause gegen Dortmund. Auch das kommende Match wird die Werkself nicht gewinnen, wenn es nach der Einschätzung unseres Käpt’n Capponi geht. Er entscheidet sich für den Mainz Leverkusen Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 2,47 bei Betano. <p>  Unerwähnt darf aber nicht bleiben, dass Bremen es den Leverkusener defensiv schon sehr leicht gemacht hat.  </pre>


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<pre>„Am Ende kommt es auf die Geschlossenheit an, die Nerven werden immer wichtiger. Wichtig ist es, die Ruhe zu bewahren. Die Mannschaft hat schon oft gezeigt, dass sie solchen Situationen standhalten kann.“  <p> Fragt sich nur, ob dies auch im neuen Spieljahr gelingen kann. Einerseits, weil sich die Tuchel-Elf nach den Abgängen von Hummels, Gündogan und Mkhitaryan mitten im Umbruch befindet; andererseits, weil gleich im Auftaktspiel gegen die starken Mainzer ein Punktverlust droht.  <p>  Im heimischen Signal Iduna Park hat sich die Borussia bislang zudem noch nichts zuschulden kommen lassen. So hat der BVB die ersten drei Bundesliga-Heimspiele der neuen Spielzeit allesamt für sich entschieden. <p> Mit all der Euphorie und breiter Brust soll nun auch die „Werkself“ den „Wölfen“ zum Opfer fallen. Bei Bayer 04 handelte es sich in den letzten Jahren jedoch um einen Angstgegner des VfL. <p>  Aber: Seit Januar, seit es den kuriosen 2:1-Erfolg bei den Bayern gegeben hat, wurden nur zwei weitere Auswärtsspiele gewonnen, und das in Bochum und fürth. Eine Macht in der Fremde ist Gladbach also keinesfalls.  </pre> 


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<pre> Einzig Hoffenheim und Leverkusen vermochten es, die bayerische Hintermannschaft auszubooten, ohne dabei einem Punktgewinn aber auch nur ansatzweise nahe gekommen zu sein.  <p> Folgerichtig hatte die Elf von AndrÃ© Schubert dem Spitzenreiter beim 3:1-Triumph im Hinspiel nicht nur die einzige Niederlage der gesamten Hinrunde beigebracht; ebenso waren die beiden Duelle des vergangenen Jahres für eine erstaunliche Ausbeute von vier Punkten gut.  <p>  Hatten sich die Hessen bei der unglücklichen 0:1-Niederlage im Hinspiel noch bemerkenswert teuer verkauft, dürfte an einen glimpflichen Verlauf des Rückspiels nicht zu denken sein — stattdessen lässt eine heftige Klatsche auch die letzte theoretische Chance auf den Klassenerhalt zerbröseln. <p>  Immerhin spricht es jedoch für das Reflexionsvermögen des Spitzenreiters, dass insbesondere die Spieler den Dreier ziemlich kleinlaut kommentieren: Der wettbewerbsübergreifend achte Sieg in Folge hätte schließlich auch die Möglichkeit geboten, verbal ein bisschen auf den Putz zu hauen. <p>  Im besonderen Maße natürlich Topstürmer Anthony Modeste, der am 2Spieltag gegen die Eintracht bereits seinen zehnten Saisontreffer erzielte. Der letzte Kölner, der zum selben Zeitpunkt eine ähnlich starke Bilanz vorzuweisen hatte, war Lukas Podolski in der Saison 2011/12 (15 Tore).  </pre>


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<pre> Pal Dardai erklärt der „Welt“, wie die Mannschaft mit dem – für ihn keineswegs überraschenden – Erfolg umgeht.  <p> Dass der FCB jenseits des obligatorischen Ballbesitzes und der optischen Überlegenheit wenig Überzeugendes zu bieten hatte, war unter anderem auch der geringen Laufbereitschaft geschuldet; jeder Frankfurter Spieler hatte nach den 90 Minuten fast einen Kilometer mehr in den Beinen.   <p> Wenig überraschend haben die Geißböcke daher beim Derby nicht nur das Momentum, sondern auch die bessere Stimmung auf ihrer Seite. Sollte es in dieser Tonart weitergehen, muss das Saisonziel in der Domstadt wohl bald nach oben korrigiert werden. <p>  Ein Aufsteiger hatâ€™s meistens schwer. Das muss heuer auch Fortuna Düsseldorf feststellen. Die Elf von Friedhelm Funkel hat schwer zu kämpfen und befindet sich am untersten Ende des Klassements.  <p> Zuerst das 0:1 im Champions League-Gruppenspiel bei Atletico, dann nur 1:1 gegen Köln und nun das 2:2 in Frankfurt — macht insgesamt drei sieglose Spiele in Serie. Eine derartige Durstrecke durchliefen die Münchener zuletzt im Saisonfinale 2014/15, damals jedoch als bereits feststehender Meister.  </pre>


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<pre> Als Moderator fungiert Sebastian Hellmann. Als Experten sind Julia Simic und Lothar Matthäus im Einsatz, während Wolff-Christoph Fuss wie üblich kommentiert. Unterstützung erhält dieser von Matthäus, der zugleich Co-Kommentator ist.  <p> Video: Torsten Frings ist sich sicher, dass seine Mannschaft in der Rückrunde wieder die „alten Darmstädter Tugenden wie Herz, Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist“ auf den Platz bringen wird. (Quelle: YouTube/SV Darmstadt 1898)  <p>  Sehr gut sieht es dagegen im Fall von Mittelstürmer Mikael Ishak aus, der zuletzt mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hatte. <p>  Wird der 19. Spieltag der Bundesliga für den BVB (im Bild Pascal Gross) zum Wendepunkt? Ihr findet alles in den Bundesliga Tipps unserer Experten. (Â© Insidefoto / Alamy Stock Photo)  <p> Zufrieden zeigte sich auch Niko Kovac mit dem 1:0-Sieg seiner Mannschaft gegen Hannover. Nach der schwachen Vorstellung gegen Stuttgart redete der Trainer mit seinen Spielern, die sich die Worte sichtlich zu Herzen nahmen und umsetzten.  </pre>


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